Sechs Monate sind vergangen.
Sechs Monate des Testens, des Kreierens, des Suchens. Der Versuch zu verstehen, was JaOcCo wirklich sein soll.
Und die Wahrheit ist einfach: Heute funktioniert die Marke noch nicht so, wie ich es mir wünsche.
Aber Aufgeben war nie eine Option.
Der Realität ins Auge sehen
Wir haben erste Stücke veröffentlicht. Und einige davon haben mir wirklich gefallen.
Zum Beispiel die All-Over-Designs. Visuell hatten sie etwas. Eine echte Identität. Es hat uns Spaß gemacht, sie zu kreieren.
Doch im Nachhinein wurde eines klar: Die Qualität entsprach nicht meinen Erwartungen.
Und das kann ich nicht ignorieren.
Nicht länger so tun
Ich habe auch versucht, in Richtung „Streetwear“ zu gehen.
Weil es im Trend liegt. Weil es sich verkauft.
Aber das bin nicht ich.
Und etwas aufzubauen, das mir nicht entspricht, hat keinen Wert.
Kurswechsel
Also habe ich eine Entscheidung getroffen.
Zurück zu etwas Echtem. Anspruchsvoller. Ehrlicher.
Weniger Kompromisse.
Mehr Qualität.
Mehr Absicht.
Die Stücke entwickeln sich weiter. Die Schnitte auch.
Einige werden weiter sein — nicht, weil es ein Trend ist, sondern weil es sich richtig anfühlt.
Weitergehen
Es ist nicht das erste Mal, dass ich mich neu erfinden muss.
In meinem Leben musste ich schon mehr als einmal bei Null anfangen.
Und jedes Mal bin ich weitergegangen.
JaOcCo macht gerade genau das.
Und dieses Mal ist es die richtige Richtung.
Ich gebe nicht auf.
— Benoît